

Vier Wochen sind lang genug, dass du wirklich Leute ansprichst, und kurz genug, dass du nicht wieder abbrichst. Jede Woche eine Session, dazwischen machst du.
Vier Wochen, vier Themen. Jede Session endet mit einer Aufgabe, die du bis zur nächsten erledigst.
Woche 1 · Angebot schärfen
Dein Angebot bekommt einen Satz und einen Preis. Danach weiß jeder in der Gruppe, was du verkaufst.
Woche 2 · Deine Liste
Wir bauen deine Kontaktliste mit Namen und schreiben die Ansprache, die du wirklich rausschickst.
Woche 3 · Ansprechen
Du meldest dich bei echten Leuten. Wir gehen die Antworten durch, auch die unangenehmen.
Woche 4 · Abschluss
Vom Gespräch zum Ja: Angebot schicken, nachfassen, Rechnung stellen.
Was
du mitnimmst.
Ein Angebot, das läuft
Nicht nur formuliert, sondern an echten Leuten getestet und danach nachgeschärft.
Deine Kontaktliste
Namen, Ansprache, Status. Am Ende weißt du, wer geantwortet hat und wer nicht.
Vier Wochen Verbindlichkeit
Jede Woche ein Termin und eine Aufgabe. Genau das ist der Unterschied zu einem Kurs.
Feedback zu echten Gesprächen
Du bringst die Antworten deiner Kontakte mit, wir gehen sie durch. Auch die Absagen.
Eine Gruppe, die liefert
Zehn bis fünfzehn Leute, gleiche Aufgaben, gleicher Takt. Wer nichts macht, fällt auf.
Deine erste Rechnung
Das Ziel ist nicht Wissen, sondern Geld auf dem Konto. Daran messen wir den Sprint.
Zehn bis fünfzehn Plätze pro Durchlauf. Der nächste Sprint startet, sobald die Gruppe voll ist.
Und
danach?
Nach dem Sprint hast du deine ersten zahlenden Kunden. Wer sein Ding danach systematisch aufbauen will, geht weiter zu Build. Bis dahin: die Community, kostenlos.




Was die vier Wochen kosten, wie viel Zeit du brauchst und was passiert, wenn du eine Session verpasst.
Gespräche mit Leuten, die ihr eigenes Ding gebaut haben. Und mein Alltag als Seriengründer, ungeschnitten.

















